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Transatlantische Spitzen – Jazz – Musik von Freeman, Känzig und Weber!DSC 9678

Irgendwie scheint es so: Das Ischler Kulturleben ist ohne die seit Jahrzehnten andauernden und vitalen Impulse der Jazzfreunde  nicht denkbar!  Zumindest sehe und schreibe ich das so.

Auf Routine und großem Überblick beruhender Veranstalterinstinkt ist die Basis für einen meisterhaft gelungenen Event wie den Auftritt von Chico Freeman und seinem  helvetischen „Backing – Rhythmus – Team“.

Und im mehr als traditionsreichen Lehar wurde so ein Jazz – Weltmusik – Feuer- und Feierwerk „abgefeuert“. Die Brandverordnung wurde eingehalten, die stimmungs-hemmenden  Zweifel der zahlreichen Gäste brachen in sich zusammen.

Folk – Pop aus den Alpen im Kino Ebensee.DSC 9921

Schweizer Präzisions – Konzert – Feelings in Sachen Folk Pop.

Steiner und Madlaina verzaubern einfach das Kino Publikum mit einem einschmeichelndem  Musikentwurf und noch mehr textlicher Zugänglichkeit.

Die Wandlungsfähigkeit der Location Kino Ebensee in Sachen Konzertangebot ist schon längst Legende. Wo früher (da war ich natürlich auch schon dabei) nur schwere Beats und freakige Gitarrensounds den Saal und vor allem unsere Ohren, die Beine und die Bauchdecke „aufpusteten“ kann in diesen Tagen durchaus auch mal faser- und ohrenschmeichelnde Musik vorkommen.

Tanz- und Groove Tsunami verzaubert das Kino Publikum.DSC 9318 Kopie

Ja, es gibt sie wirklich – seit vergangenen  Freitag bin ich mir ganz sicher – auch im Salzkammergut – die Club – Kultur.

Dazu braucht es einfach eine geeignete Location – eh klar – das Kino Ebensee als seit Jahrzehnten bestens eingeführte und sich allen Widerständen gegenüber  als resistent erweisende Kulturinstitution.

Seltsame Jazz-Begegnungen auf dem Kalvarienberg zu Ischl – KUG Graz als Ziel einer „Pilgerreise!“DSC 8697

Wallfahrtskirchen haben normalerweise einen anderen Zweck. Aber am 6. Juni pilgerten wir gerne auf einen der 3 Ischler „Kogel“ um Jazz zu hören.

So wurde es gleich von Beginn an zu einer besonderen Wallfahrt – die vielleicht zu Beginn skeptisch erwartete „Heilsbringung“ kam von der KUG Graz.

Sophie Auster – Anfangsschwierigkeiten und dann doch alles „nice and cool“!DSC 7926

Ich schreibe die Namen jetzt absichtlich nicht mehr – ihre Eltern sind in der Schriftstellerszene mehr als ein Begriff. Auster glaubte seit frühen Jugendjahren an ihren Erfolg als Rocksängerin. Und auf dem Weg dorthin, musste sie natürlich irgendwann aus dem großen familiären und künstlerischen Schatten der Eltern treten. War vermutlich auch nicht so leicht – vermute ich mal.

Vielleicht erklärt sich so auch die nicht zu übersehende Nervosität und Unsicherheit von Auster bei den ersten Songs ihres Konzertes. Aber wenn man bedenkt – „this is my  first concert in Austria“ – und ihre Backing Band meiner Info nach in Berlin von Ihrer Agentur nur für die 5 Konzerte in Deutschland und in Österreich gebucht wurde, so kann nicht alles gleich klappen. Man kannte sich noch nicht so gut – schließlich musste Auster die Namen der Band vom Zettel ablesen.

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